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gefördert durch:

Xenos Bundesministerium für Arbeit und Soziales
EU - Sozialfond
 
   
 
Wolfgang Thierse ist Schirmherr des
Ost - West Netzwerks zug.

ZugBielefeld
Leben und Arbeiten in Vielfalt

In Bielefeld sind es zur Zeit 11 Einrichtungen, die sich dem zug -Netzwerk angeschlossen und sich zum Ziel gesetzt haben, das Programm zug in ihren Unterricht bzw. ihre Ausbildungsgänge zu implementieren.

Zur Projekthalbzeit (Ende 2004)haben rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
1 – 3 tägige zug-Seminare durchlaufen, davon - ganz im Sinne der Konzeption - zur Hälfte Jugendliche, zur anderen Hälfte pädagogisch Tätige.
Auf der individuellen pädagogischen Ebene geht es in den zug -Seminaren um die Stärkung von Jugendlichen, um die Stabilisierung von Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein, um die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen auf sozialer Ebene. Und darum, Lehrenden Sicherheit und Umgangsmöglichkeiten im Umgang mit Diskriminierung und Gewalt zu vermitteln!
Auf der gesellschaftspolitischen Ebene geht es zug darum, gewaltfreies und interkulturelles Lernen und Handeln als Richtlinie im Schul- und Ausbildungssystem zu verankern, nachhaltig Strukturen zu verändern.
Es geht um eine gerechtere Chancenverteilung in Gesellschaft, in Bildung und Arbeitswelt.
Es geht um „Leben und Arbeiten in Vielfalt".
Die Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und den Europäischen Sozialfonds ermöglicht den Beginn dieses lebenslangen Prozesses und schafft eine solide Basis „Leben und Arbeiten in Vielfalt“ als politisches Ziel zu verankern.
Drei Jahre lang macht es das XENOS Programm möglich, kompetente Trainerinnen und Trainer die Seminare durchführen zu lassen, Schulungen für die netzwerkbeteiligten Einrichtungen kostenfrei anbieten zu können.
Neue Trainerinnen und Trainer werden an der Fachhochschule Bielefeld ausgebildet. Die erste Gruppe hat bereits die erste Ausbildungsphase abgeschlossen und bereitet sich in einer weiteren praxisorientierten Phase darauf vor, zukünftig selbst Seminare für Jugendliche anzubieten.
Alle Seminare werden fachlich ausgewertet, immer neue Konzepte werden entwickelt und erprobt.
Das Netzwerk arbeitet intensiv, es wird ständig erweitert, die Möglichkeiten der Kommunikation und der Öffentlichkeitsarbeit z.B. per Internet werden ausgebaut.
Ein Qualitätssiegel „Gewaltfrei arbeiten in kultureller Vielfalt“ wird erarbeitet.
Drei Jahre lang.
Das Bielefelder Netzwerk wird das gemeinsame politische Ziel auch über den Förderzeitraum hinaus konsequent und zielgerichtet weiterverfolgen.

Alle interessierten Einrichtungen sind ausdrücklich dazu einladen, die Kompetenzen, das erworbene know how und die Angebote von zug in Anspruch zu nehmen und mit unserer Hilfe auf die Bedarfe ihrer Einrichtung zuzuschneiden.


Und so sehen TeilnehmerInnen die zug-Qualifizierungen in Bielefeld:

  • »Besonders spannend, dass es über das direkte Erlebnis ging und nicht nur über Theorie. Das ist für mich ein neuer Ansatz aus dem ich viel mitnehme. Ich möchte gerne mehr gute Methoden kennen lernen.«

  • »Gut, dass wir selbst so viele Übungen machen und uns persönlich viel einlassen mussten, das übt doch nachhaltig für die Praxis«

  • »Es war gut, dass es nicht nur bei den praktischen Übungseinheiten geblieben ist, sondern dass wir auch gute theoretische Hintergrundinfos bekommen haben.«

  • »Wesentlich für mich war, dass es sich heute wirklich um unsere Schulprobleme gehandelt hat. Sonst wird in Fortbildungen viel allgemeiner und theoretischer gearbeitet.«

  • »Ich bin sehr dankbar für das, was ich heute alles „aufsaugen“ konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht sich auch selbst ausprobieren zu können.«
Zug Leipzig |  Zug Netzwerk

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